Coronabehandlung medizinischen Geräten

Bisher wurde für den Aufdruck von Indikationen und Kalibrierungen auf medizinischen Geräten wie Ampullen, Tropfbeuteln und Spritzenläufen die Methode des Beflammens gewählt. Das traditionelle Beflammen bedeutet, dass Plastikgeräte Flammen ausgesetzt werden, damit sie auf der Oberfläche ausreichend oxidieren, um Labels zu befestigen oder Kalibrierungen aufzudrucken. Und obwohl das Beflammen medizinischer Geräte auf breiter Fläche kommerziell eingesetzt wurde, sind die damit verbundenen Probleme zahlreich.

Deshalb breitet sich die Coronabehandlung von medizinischen Geräten als Alternative zum Beflammen immer stärker aus.

Inwiefern ist die Coronabehandlung besser als Beflammen?

  • Das Beflammen führt zu einer hohen Wahrscheinlichkeit, dass die betreffende Oberfläche Deformationen erleidet.
  • Hitzetoleranz variiert von Material zu Material.
  • Während Techniker die genauen Temperaturbedingungen der unterschiedlichen Materialien kennen, können kleine Abweichungen in der Flammenintensität die Form des Geräts verändern.
  • Die Coronabehandlung von medizinischen Geräten hingegen benötigt die Oxidierung des Materials durch hohe Spannung, weshalb die Risiken einer Gerätedeformation nicht mehr gegeben sind.

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